Jeder kennt Krisen.
Manche haben sich noch nie richtig wohl in ihrer Haut gefühlt. Traurigkeit, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Angst, Aggression sind die vorherrschenden Gefühle. Gefühle drücken sich immer in Körperempfindungen aus.

Um Gefühle auflösen zu können, muss man sie erst erkennen, verstehen, akzeptieren, aushalten lernen. Psychotherapie ist die professionelle Unterstützung von Menschen, die von einer Krise in Wohlbefinden (zurück)finden wollen. In GAP arbeiten wir ganzheitlich, und nachhaltig. Wir beziehen den Geist, den Verstand, die Seele und den Körper gleichermaßen ein.

Therapeutisch verwenden wir die auf Verstand, Logik und Erfahrung basierende kognitive Verhaltenstherapie (KVT), die auf Psychodynamik beruhende Schematherapie (nach Jeffrey E. Young), die systematische Verhaltens- und Gedankenanlyse (CBASP nach J. McCullough), die sich auf Buddhismus und Achtsamkeit aufbauende Acceptance and Commitment Therapy (ACT nach S. C. Hayes) mit ganz praktischen und lebensnahen Übungen der Körpertherapie und der Rollenspiele. Medikamente werden nur sparsam eingesetzt.

Der Patient versteht sein Muster, erfährt selber Änderung, verspürt Erfolg und Hoffnung, bleibt dran, bis zu seinem Ziel. Das schützt auch vor Rückfall.